blogsport

lebt!

(zumindest derzeit)


4 Antworten auf „blogsport“


  1. 1 zeank 29. Mai 2012 um 21:58 Uhr

    yeah! ;)

  2. 2 Entdinglichung 30. Mai 2012 um 10:58 Uhr

    blogsport lebe hoch, hoch, hoch!

  3. 3 Labello 25. April 2013 um 11:52 Uhr

    [off the record: @ umwerfend
    Ich überlasse es dir, ob du diesen Nachtrag veröffentlichen möchtest.]

    Um der „Chronistenpflicht“ Genüge zu tun und damit das nicht untergeht, ein abschließender Nachtrag zu:

    http://umwerfend.blogsport.de/2012/04/07/klar-jede-ordnung-bekaempft-ihre-feinde-weil-sie-sich-so-aufstellen/

    Anfang 2008, als die Diskussion zu „Volk / Staat“ bereits seit etlichen Jahren mit den z.T. selben Protagonisten in diversen Foren und Blogs mit (Zehn)Tausenden von Kommentaren lief, tauchte plötzlich aus heiterem Himmel in Krims Forum eine (erste und letzte) Stellungnahme von Peter Decker auf, was prompt so kommentiert wurde:

    „Von daher kann ich auch nur den Kopf schütteln, wieso gerade jetzt, wo es weit und breit keine GSP-Positionsvertreter mit Organisationshintergrund im Internet mehr gibt, die sich noch an Diskussionen beteiligen (das, was sie selber mal dazu hatten, ist aus unterschiedlichsten Gründen ja Geschichte,) und auch noch bei dieser Diskussion ausgerechnet Peter Decker eingreift.“ (Tofu)

    Eine in der Tat durchaus erstaunliche Tatsache angesichts dessen, dass mir z.B. glaubhaft versichert wurde, dass es noch gar nicht sooo lange her ist, dass die GS-Redaktion die Existenz einer Einrichtung namens „Internet“ zur Kenntnis genommen hatte und der m.W. prinzipiell ablehnenden Haltung zur Beteiligung an Online-Diskussionen.

    PD also schreibt zum Verlauf und Stil der Debatte:

    „Ich mag den Stil, Verlauf und die aufgedrehte Präsentation eurer Debatte nicht und frage mich, ob das am Medium liegt, d.h. ob ihr meint, angeberisch ironische Pseudonyme, mal herabsetzende, mal herablassende Beschimpfungen und sonstige Elemente einer fetzigen Kritik und Gegenkritik wäret ihr dem Medium Internet schuldig: Ein sehr kleiner Kreis von gut unterrichteten, man möchte sagen, geschulten Leuten diskutiert im elektronischen toten Briefkasten virtuell weltöffentlich Unklarheiten über die Staatstheorie und versucht mit den genannten Touren sich und die Debatte für die Welt, die gar nicht hinschaut, interessant zu machen. Tatsächlich liegen die Diskutanten im praktischen Standpunkt und theoretisch nicht weit auseinander. Tatsächlich streitet ihr zweitens um schwierige Fragen, die überall aufkommen, wo unsere Staatstheorie rezipiert wird. Und dann beharkt ihr euch, als ob ihr es mit lauter Dummköpfen, Renegaten und Antikommunisten zu tun hättet. Ihr steigt einander auf lauter Abwege nach und verliert die Hauptsache eine Weile aus den Augen, findet über Umwege wieder zurück; beleidigt einander und verbraucht dann wieder Zeilen und Zeit, um zu einem sachlichen Ton zurückzufinden bzw. einander zu einem solchen Ton zu ermahnen. Statt der endlosen Threads und Kurz-Stellungnahmen fände ich es viel nützlicher, wenn die Protagonisten identifizierbar unterschiedlicher Auffassungen ihre Sicht einmal zusammenhängend aufschreiben und der Auffassung, die sie für verkehrt halten, gegenüberstellen würden. Solche Anfragen oder Stellungnahmen an die Gegenstandpunkt-Redaktion geschickt, hätten wir uns längst an der fälligen Klärung beteiligt. Aber euch ist das Medium, euere Internet-Plattform wichtiger, als eine Klärung mit uns. Wir bekommen anonymisierte e-mails zugeschickt, dass wir eure Diskussion nicht ignorieren sollen. Antworten können wir dem anonymen Schreiber nicht schicken, aber Mitglied im Internet-Diskutierklub sollen wir werden.“

    Haben die Genossen die Internet-Diskussion also doch verfolgt und im Auge behalten?

    Aufschluss könnte eine Bemerkung Neoprenes im neuesten Aufguss einer Diskussion zu/mit Libelle geben, die so verlaufen ist, wie alle anderen zuvor auch: „libelles Antikommunismus“

    In einem auf Drängen Libelles mittlerweile wieder gelöschten Kommentar schrieb Neoprene sinngemäß, ‚er habe vor einiger Zeit versucht, eine Diskussion des Volk/Staats-Themas zwischen Peter Decker und Libelle anzuschieben. Das sei aber sehr schnell wieder im Sande verlaufen, wobei sich herausgestellt habe, dass Libelle für Peter Decker kein/e Unbekannte/r sei.‘

    Aha, dann war die o.a. Stellungnahme PDs also vielleicht gar nicht zur Veröffentlichung in Krims Forum bestimmt, sondern stammt eigentlich aus der „angeschobenen“ und abgebrochenen Decker-Libelle-Debatte? Das wäre dann zusammen mit der Kenntnis der Person Libelle und ihres Diskussionsverhaltens und der offenbar längeren Vorgeschichte dieses Konflikts eine Erklärung für den Abbruch der Debatte seitens der GS-Redaktion, die Sinn machen würde.

    Zugegeben, einige Mutmaßungen. Andereseits könnte das den merkwürdigen „Kurzauftritt“ PDs erklären.

    Für mich war’s das dann zu diesem Thema und jenen Personen.

  4. 4 umwerfend 27. April 2013 um 20:49 Uhr

    hallo labello,

    ich habe deinen kommentar erst jetzt entdeckt, ich bin ja nicht mehr oft hier.

    zu dem von dir geschrieben: ich habe nicht die geringste ahnung.

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