bück dich hoch, die zweite

„Diese Äußerung kann nur so verstanden werden, dass Sie die von Deichkind besungenen mit den bei uns herrschenden Arbeitsbedingungen gleichsetzen“ … „Dadurch, dass Sie unsere Arbeitsbedingungen mit den von Deichkind besungenen vergleichen, werfen Sie uns menschenverachtende Arbeitsbedingungen vor, bei denen die Mitarbeiter aus reiner Profitgier unter Gefährdung der Gesundheit ausgebeutet werden“.

bück dich hoch, die erste: „das ist alles ein großes missverständnis und der song stinkaffirmativ, herr arbeitgeber!“


1 Antwort auf „bück dich hoch, die zweite“


  1. 1 stankovic 24. Mai 2012 um 21:34 Uhr

    Na dann ist ja alles gut: endlich ist der scheiß Job weg und man braucht sich nicht mehr zu verbiegen. Man kann nun seinen eigenen Freiraum, in dem man sein darf, der man immer war, voll auskosten. Halt nur ohne Geld, aber das macht nichts, denn dafür ist man ja auch nicht jeden Tag zur Arbeit gegangen. Man wäre ja auch ganz schön dämlich, da Deichkind schon längst den Beweis erbracht haben, dass man mit Musik im Kapitalismus besser über die Runden kommt.

    In diesem Sinne: http://www.youtube.com/watch?v=15lmrWx8lLU

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